Moderne Frontendentwicklung (HTML5, CSS3, JavaScript)

Die Schulung hebt erfahrene Webentwickler auf das nächste Level. Auch in einer Welt, in der HTML5 und CSS3 zum Alltag geworden sind, ist die Entwicklung in der Frontend-Welt noch lange nicht zum Stillstand gekommen. Neue CSS-Standards, frische Browser APIs und vor allem neue Techniken und Best Practices zum Umgang mit all den neuen Features und komplexen Apps wollen gelernt werden. Der Kurs behandelt die neuesten Webstandards, Tools und Best Practices, gibt Tipps für den Einsatz neuer Features in heutigen Browsern und bietet auch einen Ausblick in die weitere Zukunft der Web-Plattform.

Der Kurs richtet sich an Webdesigner sowie Web- und Softwareentwickler mit Interesse an neuen und zukünftigen Webstandards.

Inhalte

1. JavaScript-Update: JavaScript ist die Programmiersprache für moderne Frontend-Apps, ist aber auch eine der befremdlichsten Sprachen der Welt. Dieses Crashkurs-Modul macht Webentwickler fit für JavaScript, poliert eingerostetes Wissen und wieder auf und frischt die wichtigsten Grundlagen auf. Auch Bestandteile des neuen JavaScript-Standards ECMAScript 6 kommen zur Sprache.

2. HTML5 2.0: Viele Neuerungen, die zu Zeiten von HTML5 nur auf dem Papier vorhanden waren, können heute in diversen Browsern wirklich benutzt werden. Offline-Features finden sich heute in jedem Surfprogramm, mit Mobile-APIs werden Webapps zu Smartphone-Apps und die neusten Multimedia-APIs bieten zahlreiche Möglichkeiten rund um Audio- und Video-Input. Hinzu kommen auch einige neue APIs, die erst im Nachgang von HTML5 entwickelt wurden, aber bereits in einigen Browsern verwendet werden können.

3. Spielerei mit CSS3: Stylesheets sind heutzutage ein sich ständig weiterentwickelnder Technologiekomplex. Neben den in modernen Browsern bereits verbreiteten CSS3-Standards gibt es mittlerweile auch schon einige Neuheiten aus der Post-CSS3-Welt, die einen Blick wert sind. Neue Layout-Techniken für Responsive Design, neue Effekt-Eigenschaften und so viele kleine Tipps für den Alltag sind Bestandteil dieses Moduls.

4. Web Components: Das Webseiten-Modul der Zukunft ist kein jQuery-Plugin mehr, sondern ein selbsterfundenes HTML-Element. Web Components werden die Arbeit mit HTML und den Aufbau modularer Webseiten revolutionieren und mit ein bisschen Trickserei kann man die Revolution schon auf heute vorverlegen. In diesem Modul erfahren Sie die Hintergründe zu Web Components und lernen selbst, wie man mit Polymer-Library eigene HTML-Tags erfindet oder vorhandene Neuerfindungen verwendet.

5. Workflows für mobile Entwicklung: Eine responsive Webseite entwickelt man am besten direkt im Browser. Moderne Browser sind sehr taugliche Design- und Entwicklungs-Werkzeuge und können mit einer beliebigen Anzahl an Mobilgeräten automatisch synchronisiert werden. Auch in komplexe Build Chains lassen sie sich problemlos integrieren. So entsteht ein ganz neuer Workflow für Responsive bzw. Mobile first, der agil und praxisnah ist.

Termine

19.07.–21.07.2017

06.12.–08.12.2017